1. Babymassage – Behandlung

Im Beisein der Mutter oder des Vaters wird das Baby in einem angenehm erwärmten Raum massiert. Eine solche Behandlung schenkt Nähe, kann das Körperbewusstsein des Kindes schulen und unterstützt die Entwicklung der Sinneswahrnehmung und -verarbeitung. Manche Eltern haben besonders die Bauchmassage schätzen gelernt. Wenn Ihr Kind viel schreit und dies mit Blähungen u.Ä. zu tun hat, können die Wärme, die Entspannung des Darms und die Lockerung des Bauches zu einer Verbesserung führen, die ohne Nebenwirkungen erreicht wird.

Der kleine, süße Körper leistet während der rasanten Entwicklung der ersten Monate viel. Die Muskulatur wird gefordert, wenn das Baby lernt sich aufzustützen oder sich zu drehen. Für unsere kleinen Erdenbewohner ist dies wie ein Hochleistungssport, nachdem eine Pflege und Entspannung gut tut.

Die empfindliche Babyhaut wird mit ausgewählten Ölen (oder Puder) gepflegt und geschützt.

2. Babymassage – Anleitung für Mama und Papa

Regelmäßige Massage kann die Bindung zwischen Eltern und Kind unterstützen und eine Atmosphäre der Geborgenheit schaffen. Lassen Sie sich professionell anleiten, um Massagegriffe richtig zu lernen und auf die Besonderheiten des kleinen Körpers eingehen zu können. Nehmen Sie sich für sich und Ihr Kind Zeit für eine intensive Zuwendung. Schenken Sie Ihrem Kind neue Sinneseindrücke. Testen Sie diese Kontaktaufnahme auf verschiedene Weise. Lernen Sie die zarte Haut und die kleinen Speckfalten Ihres Kindes genauer kennen. Zudem lernen Sie eine sanfte Technik, um Ihrem Baby bei Blähungen helfen zu können.

Saskia Verhufen